ARAG verbrauchertipps

Warn-APP / Kultur

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Corona-Warn-App für die gesamte EU
Die Corona-Warn-App wurde seit ihrer Freigabe schon mehr als 15 Millionen Mal heruntergeladen. Das sind gute Nachrichten, denn sie ist ein wichtiger Baustein im Kampf gegen die Pandemie. Sie hilft, Infektionen schnell zu identifizieren und Infektionsketten zu durchbrechen. Deshalb ist es auch mehr als eine Randnotiz, dass die Corona-Warn-App nun in allen 27 EU-Mitgliedsstaaten verfügbar ist. Die Bundesregierung ließ hierzu verlauten, dass es das Ziel sei, dass auch Anwender aus dem Ausland teilnehmen können, wenn sie in Deutschland leben, arbeiten, Urlaub machen oder das Land regelmäßig oder für einen längeren Zeitraum besuchen. ARAG Experten ergänzen, dass die App auch in der Schweiz, in Norwegen und in Großbritannien verfügbar ist und in diesen Ländern in den App-Stores und Google-Play-Stores nun zum Download vorliegt.

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https://www.arag.de/coronavirus/was-ist-noch-wichtig/

Corona: Hilfe für Kulturschaffende
Die Corona-Pandemie trifft Künstler und Kulturschaffende besonders hart. Auftritte finden nicht statt und Engagements bleiben aus. Ein milliardenschweres Rettungsprogramm soll nun Abhilfe schaffen. Das Programm der Bundesregierung heißt „NEUSTART KULTUR“ und sieht die Förderung ganz verschiedener Bereiche von Kultur und Medien vor. Im Fokus stehen dabei vor allem Kultureinrichtungen. Sie sollen laut Bundesregierung in die Lage versetzt werden, ihre Häuser erneut zu öffnen und Programme wieder aufzunehmen, um Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen eine Erwerbs- und Zukunftsperspektive zu bieten. In einem ersten Schritt erhalten die sechs Bundeskulturfonds 50 Millionen Euro zusätzlich, mit denen Projekte in den verschiedenen Sparten gefördert werden sollen. Die Fonds wenden sich aber zum Teil auch unmittelbar an Künstlerinnen und Künstler und sollen ihnen so auch persönlich einen Neustart ermöglichen.

Die Stiftung Kunstfonds etwa richtet sich an bildende Künstlerinnen und Künstler, kunstvermittelnde Einrichtungen sowie Akteure und Initiativen des Kunstbetriebs. Der Deutsche Literaturfonds e.V. stellt Literatur- und Kultureinrichtungen sowie Buchhandlungen die Finanzierung der Autorenhonorare bei Lesungen und anderen Veranstaltungen zur Verfügung. Der Fonds Darstellende Künste e.V. soll freien Künstlerinnen und Künstlern die Fortführung ihrer künstlerischen Arbeit oder die Weiterentwicklung laufender Projekte unter den neuen Arbeitsbedingungen ermöglichen. Der Musikfonds e.V. fördert die Stabilisierung und Neuorientierung des aktuellen Musikschaffens unter anderem durch ein neues Stipendienprogramm. Laut ARAG Experten ist das aber längst nicht alles: Fördergrundsätze und Antragsformulare zu weiteren Förderprogrammen von „NEUSTART KULTUR“ werden in den kommenden Wochen sukzessive auf den Internetseiten von Branchenverbänden und anderen Organisationen veröffentlicht, heißt es demnach von Seiten der Bundesregierung.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.300 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,8 Milliarden EUR.
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