Matthias Klipp- Bau- Beigeordneter von Potsdam wehrt sich gegen Kungel-Vorwürfe! Warum eigentlich?

Das hat natürlich nicht lange auf sich warten lassen. In einer Hauspostille PNN hat sich Matthias Klipp, Potsdams Baubürgermeister, gegen einen gegen Ihn erhobenen “Vorwurf der Kungelei” verteidigt. Warum eigentlich Herr Klipp? Wer sich verteidigt, klagt sich an, so heißt ein altes deutsches Sprichwort. Nach Ihren Aussagen, schon in der BILD Zeitung, die den vermeintlichen Skandal aufgedeckt haben will, haben Sie doch eindeutig gegen die Vorwürfe Stellung genommen. Um dem Vorwurf nicht noch weitere Nahrung zu geben, hätte es doch eines Interviews mit der PNN doch gar nicht bedurft. Dadurch bringen Sie sich doch in eine Rechtfertigungsposition mit einer Zeitung, bei der jeder weiß, dass sie nicht unabhängig in Bezug auf Ihre Person und weitere Personen in Ihrem Umfeld ist. Öl ins Feuer gießen nennt man so was wohl. Nun hoffen wir mal, dass sich das schnell erledigt – denn Sie sind ein guter Bau-Dezernent aus unserer Sicht. Nun, dass der eine oder andere Immobilienspekulant aus Berlin oder Potsdam zu Ihren Bekannten gehört, das gehört doch wirklich zum Amt und hat mit Ihnen als Person doch gar nichts zu tun. Jeder, der in dieses Amt gewählt wird, hat doch mit solchen Menschen zu tun. Und so müssen Sie ja mit jedem reden, der für Ihre Arbeit für Potsdam wichtig ist. Ob der nun Kirsch heißt, Terraplan, Profi Partner usw. Das sind doch alles Personen, die nicht von Ihnen als Person etwas möchten, sondern als Inhaber eines Amtes. Gerade die Baubehörde steht da immer im Fokus der Öffentlichkeit und wird von irgendwelchen obstrusen Vorwürfen belegt. Dieses grabenführende Terrain haben Sie möglicherweise etwas unterschätzt. Da wo es um viel Geld geht, sehr geehrter Herr Matthias Klipp, gibt es natürlich auch immer Interessen und Intrigen. Die sind aber oft genau so schnell weg, wie man diese herbei geredet hat. Mal ehrlich, wer liest schon die BILD Zeitung, wenn er gut informiert sein will?  Sie machen einen guten Job, lassen sie sich von solchen Störmanövern bitte nicht irritieren. Potsdam braucht Menschen wie Sie.

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